Überblick über die Geschichte des Rabanus-Maurus-Gymnasiums

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9.12.1561 Gründung des Kurfürstlichen Kollegs der Gesellschaft Jesu in Mainz. Unterricht und Unterkunft in der Burse Zum Algesheimer (heute in der Hinteren Christophsgasse, ein Erker ist noch erkennbar; 1580: 700 Schüler).

1618-1782 Das Gymnasium ist gemeinsam mit der Universität in der Domus Universitatis (am Höfchen neben dem heutigen Staatstheater) untergebracht.

8.9.1773 Die Jesuiten werden aus der Stadt gewiesen.

1773/1774 Kurfürstlich Mainzisches Emmerizianisches Gymnasium: Reform der nun ehemaligen Jesuitenschule im Sinne der Aufklärung.

1782 Übersiedlung des Kurfürstlichen Gymnasiums in den Kronberger Hof (Gymnasiumstr. 9, heute befindet sich dort das City Parkhaus.); Schulreform; Augustinerpatres als Lehrer (400 - 450 Schüler).

1798-1814 Mainzer Lyzeum nach Richtlinien der französischen Besatzungsmacht. Unterricht im Jesuitennoviziat (später Invalidenhaus; heute steht dort das Städtische Altersheim an der Hinteren Christophsgasse).

1814-1932 Die Schule ist wieder im Kronberger Hof untergebracht.

1816-1918 Mainz gehört zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt. Großherzogliches Gymnasium (1885: 600 Schüler); Raummangel im Kronberger Hof.

1889 Neubau an der Kaiserstraße (heutiges Haus): Ostergymnasium. Die Schule im alten Gebäude, dem Kronberger Hof, trägt den Namen Herbstgymnasium (nach dem jeweiligen Schuljahresbeginn benannt) Beide Gymnasien bestehen selbständig nebeneinander.

ab Ostern 1912 Beide Schulen beginnen den Unterricht zu Ostern. Daher die neuen Namen Altes Gymnasium (Kronberger Hof) und Neues Gymnasium (Kaiserstraße). Grenze: Große Bleiche und Bahnhofstraße (1914: 258 bzw. 256 Schüler).

1914-1918 Das heutige Gebäude dient als Lazarett. Die Schüler werden im Kronberger Hof, im heutigen Schloss-Gymnasium (damals: Realgymnasium) oder in der Höheren Mädchenschule (heutiges Frauenlob-Gymnasium, damals in den Räumen der heutigen Anne-Frank-Schule) unterrichtet.

1916 Der Jahresbericht nennt die Namen der ersten gefallenen Schüler.

ab 1919 Altes Gymnasium und Hessisches Neues Gymnasium.

1919-1930 Das Haus an der Kaiserstraße wird zum Lycée français de jeunes filles für Kinder der französischen Besatzung.

April 1922 Der Bund der Freunde und ehemaliger Schüler des Humanistischen Gymnasiums Mainz wird gegründet.

Ostern 1924 Beide Gymnasien werden im Kronberger Hof wiedervereinigt (bis 1932): Gymnasium zu Mainz; die Zusammenlegung wurde notwendig wegen des Rückgangs der Schülerzahl (nur noch 364 Schüler).

1932 Umzug in das Gebäude an der Kaiserstraße (wieder 511 Schüler).

1933-1945 Adam-Karrillon-Gymnasium, 160 Schüler und Lehrer fallen im 2. Weltkrieg, 28 werden vermisst.

1942 Das Gymnasium wird Ernährungsamt. Schüler werden in der Gutenberg-Schule unterrichtet.

27.2.1945 Das Schulgebäude brennt aus.

1.6.1945 Unterrichtsbeginn in einer Notunterkunft im Keller der Marienschule (heute Willigis-Gymnasium), Schulleiter: Dr. August Mayer (226 Schüler).

14.6.1953 Einzug in das wiederhergestellte Haus an der Kaiserstraße und Namensgebung Rabanus-Maurus–Gymnasium.

1953 Wiederbegründung des Bundes der Freunde und ehemaligen Schüler des Humanistischen Gymnasiums zu Mainz e.V.

Oktober 1953 Die Schulschrift Gymnasium Moguntinum erscheint erstmals.

1958 Dr. Peter Fehl wird Schulleiter.

1959 Erweiterungsbau mit Turnhalle. Der Kronberger Hof wird abgerissen, das City-Parkhaus wird dort erbaut.
9.12.1961 / Mai 1962 400-Jahr-Feier (514 Schüler). Die Festrede hält der ehemalige Schüler Carl Zuckmayer. Titel: "Das Ziel der Klasse".

1966/67 Ausbau des Obergeschosses (Musik und Bildende Kunst).

1974 Einführung der MSS (Mainzer Studien Stufe) mit dem Schuljahr 1974/75, Bau der Gymnastikhalle (832 Schüler).

1.1.1975 Die Bezirksregierung übernimmt die Schulaufsicht; die Stadt Mainz wird Schulträger.

Sommer 1975 Erstes Schulfest im Innenhof.

1976 Erster Schulball, erster Weihnachtsbasar.

1977 Walter Vogt wird Schulleiter.

1980 Die Schule feiert den 1200. Geburtstag von Rabanus Maurus (1038 Schüler).

1982 Der Erweiterungsbau schafft den dringend benötigten zusätzlichen Raum mit Werkraum, Fotolabor, Klas-senräumen, Lehrerzimmern, Hausmeisterwohnung. Das Rabanus-Maurus-Gymnasium erhält die ersten Computer und richtet Kurse ein.

1984 Der erste Tag der offenen Tür in Mainz am Rabanus-Maurus-Gymnasium; heute Tag der Information für Grundschulkinder und –eltern an allen Mainzer Gymnasien.

1986 Kurt Roeske wird Schulleiter (891 Schüler).

1986/87 Die Schule feiert ihr 425-jähriges Bestehen, die ersten Projekttage finden statt.

1987/88 Die Bibliothek zieht aus dem Verschlag über der Turnhalle in zwei Räume im Neubau. Als eine der ersten Schulen im Land verfügt sie über einen EDV-Katalog des Bestands.

Juni 1988 Das erste Betriebspraktikum eines Gymnasiums in Rheinland-Pfalz findet in der Jahrgangsstufe 11 am Rabanus-Maurus-Gymnasium statt.

August 1989 Beginn des Projekts Vorgezogene Fremdsprache (Englisch ab 6. Klasse, Französisch/Griechisch ab Klasse 8) am Rabanus-Maurus-Gymnasium; das Projekt wird später zu einem bundesweit erfolgreichen Konzept.

1989 Die Schulbibliothek ist dank 10 ehrenamtlicher Kräfte vormittags für Schülerinnen und Schüler geöffnet.

1991 Der Bund der Freunde und ehemaliger Schüler des Humanistischen Gymnasiums zu Mainz wird umbenannt in den Freundes- und Fördererkreis des Rabanus-Maurus-Gymnasiums Mainz.

1988-1996 Generalsanierung der Schulgebäude (1988: 725 Schüler, 1996: 920 Schüler). Das Rabanus-Maurus-Gymnasium erhält einen musikalischen Schwerpunkt und richtet die erste „Bläserklasse“ ein.

7.6.1997 Erstes Ehemaligentreffen (über 1000 Ehemalige zu Besuch).

1997 Dr. Wolfgang Bietz wird Schulleiter; im Rahmen von Projekttagen entsteht das erste Labyrinth von Chartres in Originalgröße im Hof.

1998 Die erste Homepage des Rabanus-Maurus-Gymnasiums erscheint im Internet (eine der ersten Schulen in Mainz mit eigener Homepage). Die Schülerinnen und Schüler haben Zugang zum Internet in der Schulbibliothek.

1999 Im Innenhof werden drei weitere Räume ausgebaut, die das Medienzentrum (Computerraum, Medienraum) der Schule bilden. Die Home-pages des Freundeskreises und des Schulelternbeirates im Internet erscheinen; Ausbau der neuen Medienräume (1050 Schüler).

ab 2000 Zahlreiche Renovierungs- und Umbaumaßnahmen, Schaffung neuer Klassenräume in der ehemaligen Hausmeisterwohnung; das Rabanus-Maurus-Gymnasium beginnt mit Unterrichtsversuchen STEPS zum parallelen Unterricht von Latein und Englisch in Klassenstufe 5; die Schule wird umfangreich mit Laptops, Beamern usw. sowie einem Intranet ausgestattet.

2001 Das Rabanus-Maurus-Gymnasium (1088 Schüler/-innen) erhält neben dem seit einigen Jahren bestehenden musischen nun auch einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Es erringt zum 7. Mal den Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

2002 Der erste Abiturjahrgang verlässt das Gymnasium nach der auf 8½ Jahre verkürzten Schulzeit. Beim 2. Ehemaligentreffen kommen mehr als 1500 Gäste.

2003 Die schuleigene Stiftung Gymnasium Moguntinum wird ins Leben gerufen. Seit 50 Jahren trägt die Schule ihren Namen, erscheint die Schulschrift Gymnasium Moguntinum und besteht der Freundes- und Fördererkreis. Die Schule erringt den 8. Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte.

2004 Einführung von Englisch als 2. Fremd¬sprache neben Latein ab der 5. Klasse („Latein Plus“). Schulmaskottchen (Rabe) und „InfoRaMa“ als neue Mittel der Identifikation und Kommunikation.

2005 Einrichtung der Ganztagsschule in Angebotsform am Rabanus-Maurus-Gymnasium mit Mittagessen in der Cafeteria, mit Lernzeit und Arbeitsgemeinschaften.

Ein Neubau mit Bibliothek und Cafeteria entsteht,, der Sportbereich wird saniert und der Eingang der Schule neu gestaltet.

Das 3. Ehemaligentreffen besuchen 1500 Gäste. Die Schule erringt den 9. Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte.

2006 Schulleiter Dr. Wolfgang Bietz geht in den Ruhestand, neue Schulleiterin wird Frau Marieluise Noll-Ziegler.

2007 Es erscheint die über 500 Seiten starke Publikation „Rabanus-Maurus-Gymnasium: Die Geschichte der Schule“ (Hgg.: F. Scherf, M. Hensel-Grobe, F. Dumont), welche im Sekretariat der Schule erhältlich ist.

Die Schule erringt den 10. Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte.

ab 2007 Weitere Sanierungsarbeiten betreffen das Schulhaus: So wird der Verwaltungsbereich umgebaut, der Bereich Lehrerzimmer und Nebenräume wird renoviert.

2008 Im Zuge von Sanierung und Neugestaltung im Schulbereich entsteht in einer gemeinsamen Aktion von Schulleitung, Handwerkskammer Rheinhessen, Baugewerksinnung Mainz und verschiedenen Firmen das neue Labyrinth (Vorbild: Chartres) im Schulhof als Steinmosaik, das inzwischen als Sehenswürdigkeit bei Stadtführungen besichtigt wird.

Für die Orientierungsstufe wird das neue Fach „Naturwissenschaften“ eingeführt.

Erstmals legen vorgesetzte Behörden fest: Eine Aufnahme hessischer Kinder ist nicht bzw. nur eingeschränkt möglich.

2009 Die Stundenpläne des Rabanus-Maurus-Gymnasiums werden neu strukturiert: Sie folgen dem Doppelstundenmodell, es gibt neue Pausenregelungen und eine verlängerte Mittagszeit.

Die Schule erringt zum 11. Mal den Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte.

Die Planungsphase für das Jubiläumsjahr 2011 (450 Jahre) beginnt.

2010 Die Arbeit des Rabanus-Maurus-Gymnasiums (1069 Schüler/-innen) wird durch die rheinland-pfälzische Agentur für Qualitätssicherung (AQS) evaluiert.

Unsere Schule feiert die 40jährige Schulpartnerschaft mit Châlons-en-Champagne. Ferner erhält sie den Zuschlag für das vom Land geförderte Modellprojekt „Medienkompetenz macht Schule“.

Nach langen Bemühungen erhält das Rabanus-Maurus-Gymnasium wieder die Genehmigung, hessische Schüler aufzunehmen. Damit verbunden wird die Aufnahme von vier Eingangsklassen im Einvernehmen mit der Schulleitung festgelegt.

Im Schulgebäude und in Fachräumen finden Umgestaltungen statt. Das Dach wird saniert und großflächig mit Solaranlagen ausgestattet.

2011 Die Schule feiert ihr 450-jähriges Bestehen mit einem vielfältigen Jahresprogramm.

Februar 2011 Festredner zum Thema „Zur Aktualität humanistischer Bildungsideale“ bei der feierlichen Auftaktveranstaltung im Gutenbergsaal der Rheingoldhalle ist Professor Julian Nida-Rümelin.

Juni 2011 Einweihung der Bronzefigur „Rabanus Maurus", geschaffen von Karlheinz Oswald anlässlich des Jubiläumsjahres im Rahmen einer Feierstunde. Sie findet zusammen mit der Stiftertafel ihren Platz vor dem Schulgebäude auf dem 117er Ehrenhof. Das 4. Ehemaligentreffen wird im Jubiläumsjahr erstmals als „RaMa-Fest" für die gesamte Schulgemeinschaft organisiert.

Oktober 2011 Das Rabanus-Maurus-Gymnasium erhält zum 12. Mal den Schulpreis als beste Schule im Rahmen des Bundeswettbewerbs Geschichte unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Das Benefiz-Orgelkonzert mit Albert Schönberger, dem ehemaligen Mainzer Domorganisten, findet zugunsten der schuleigenen Stiftung „Gymnasium Moguntinum" in der Peterskirche statt. In diesem Rahmen wird die „RaMa-Hymne", die A. Schönberger anlässlich des 450-jährigen Bestehens des Gymnasiums für die Schule geschrieben hat, von dem Bläserquintett der Schule uraufgeführt.

09.12.2011 Festlicher Ausklang des Jubiläums-jahres zur Wiederkehr des Gründungstages unseres Gymnasiums am 09.12.1561 mit einem festlichen ökumenischen, vorweihnachtlichen Gottesdienst mit musikalischem Schwerpunkt im Hohen Dom zu Mainz. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Musikensembles der Schule in Kooperation mit denen unserer Partnerschule, des Königin-Luise-Gymnasiums in Erfurt.

April 2012 Eine herausragende Tradition der Schule findet mit der seit vielen Jahren jährlich stattfindenden Vernissage ihre Fortführung. An dem Schulprojekt „Vernissage" arbeiten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-13 in diesem Jahr zum 12. Mal in Folge an einem gemeinsamen Thema.

Mai 2012 Am denkmalgeschützten Schulgebäude wird eine Tafel zur Schulgeschichte angebracht und offiziell vom Oberbürgermeister der Stadt Mainz übergeben.

Dezember 2012 Der traditionelle Weihnachtsbasar lockt auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher, darunter viele Ehemalige, in die Schule. Seit einigen Jahren werden auf Wunsch Ehemalige anlässlich z.B. ihres 40- bzw. 50-jährigen Abiturs von der Schulleitung in der Schule empfangen.

April 2013 Das RaMa bricht auf in die unendliche Weite des Universums mittels Nutzung des ferngesteuerten Rotat-Observatoriums, das sich in der Haute-Provence befindet. Die Arbeitsgemeinschaft Astrophysik kann so mittels eines Cassegrin/Newton-Teleskops auf Jagd nach Asteroiden, Kometen, Sternen und fremden Galaxien gehen.

Aug./Nov. 2013 Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Schüleraustausches mit China besucht die Schulleiterin erstmalig die chinesische Partnerschule in Hanghzou und festigt damit die Freundschaft zwischen den beiden Schulen.

Oktober 2013 Die schuleigene Stiftung Gymnasium Moguntinum feiert ihr 10-jähriges Jubiläum im Erthaler Hof zu Mainz. November 2013 Die Schule erringt zum 13. Mal den Bundessieg im Bundeswettbewerb Geschichte.

März 2014 Das Gemeinschaftsprojekt „König der Löwen“ dokumentiert durch die grandiose Aufführung dieses Musicals in der Alten Oper in Erfurt die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Partnerschule des RaMa, dem Königin- Luise-Gymnasium Erfurt.

Juni 2014 Die Arbeit des Rabanus-Maurus-Gymnasium wird durch die rheinlandpfälzische Agentur für Qualitätssicherung (AQS) erneut evaluiert.

Juli 2014 Offizielle Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus“ im Rahmen des Schulfestes „Das RaMa rockt II“, auf Initiative der Schülervertretung des RaMa. Die Patenschaft für dieses Projekt übernehmen der Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Ebling und der Polizeipräsident Weber.

November 2015 Die Schule wird zum 14. Mal auf Bundesebene im Bundeswettbewerb Geschichte ausgezeichnet. Das RaMa wurde nicht nur beste Schule in Rheinland-Pfalz, sondern belegte auch im bundesweiten Ranking den zweiten Platz.

Januar 2016 Das RaMa wird vom Ministerium als Europaschule ausgewählt und erhält das Zertifikat "Europaschule".

April 2016 Die 25-jährige Schulpartnerschaft des RaMa mit dem Königin-Luise-Gymnasium in Erfurt wird mit einem Festakt in Erfurt untermauert. Eine 34-köpfige RaMa-Delegation reist aus diesem Anlaß am 16. April nach Erfurt.

Juni 2016 Das 5. Ehemaligentreffen wird erneut als Schulfest mit "Das RaMa rockt IV" für die gesamte Schulgemeinschaft organisiert.

Stand: April 2016 | Fortschreibung ab 2001: M. Noll-Ziegler, OStD’; A.v.Berlepsch, StD’

Domus Universitatis im 17.Jh. (Kupferstich um 1620 mit dem Bildungsprogramm der Jesuiten. Original in der Bibliothèque Nationale, Paris)
Das Jesuitennoviziat - Napoleonisches Lyzeum, später Invalidenhaus
Der Innenhof des Kronberger Hofs in der Mitte des 19.Jh. Heute befindet sich dort das City-Parkhaus (Stich von Carl Bronner (1857-1936) Original im Staatsarchiv Mainz)
Giebel und Erker des Alten Gymnasiums im Kronberger Hof (oben)
Der repräsentative Neubau an der Kaiserstraße: Das Ostergymnasium (Aquarellierte Tuschezeichnung von Clemens Kissel (1848-1911) Original im Stadtarchiv Mainz)
Altes Direktorenwohnhaus bis 1945
Wohnhaus für Landesbedienstete (bis 1950). Es machte 1982 dem Erweiterungsbau der Schule Platz
Notunterkunft 1945 in der Marienschule (heute Willigis - Gymnasium)